

Mo., 24. Aug.
|Gemeinschaftsgarten Hard
Vom Asphalt zur Mini-Wildnis – Biodiversität im Gemeinschaftsgarten Hard
Mitten zwischen Hochhäusern wächst im Gemeinschaftsgarten Hard eine kleine urbane Wildnis, die Bewohner*innen gemeinsam pflegen und nutzen. Wir erfahren, wie aus versiegeltem Boden neuer Lebensraum für seltene Arten entstand – und warum Sandlinsen und Morschholz für Wildbienen so wichtig sind.
Zeit & Ort
24. Aug. 2026, 17:30 – 19:30
Gemeinschaftsgarten Hard, Bullingerstrasse 90, 8004 Zürich
Über die Exkursion
Vom Asphalt zur Mini-Wildnis – Biodiversität im Gemeinschaftsgarten Hard
Zwischen Hochhäusern wächst Vielfalt
Zwischen Hochhäusern und Verkehrsachsen liegt ein Ort, den man hier kaum vermuten würde: der Gemeinschaftsgarten Hard. Wo früher Asphalt dominierte, wachsen heute Gemüse, Wildpflanzen – und nachbarschaftliche Beziehungen. Private Beete gibt es bewusst keine. Alles wird gemeinsam geplant, bepflanzt und gepflegt.
Seit 2013 engagiert sich der Verein «Quartiergarten Hard» für gemeinschaftliches Gärtnern und biologische Vielfalt. Schritt für Schritt entstand nach Permakulturprinzipien, mit vielfältigen Randstrukturen und gezielten Fördermassnahmen ein artenreicher Lebensraum mitten in der Stadt. Der Garten ist heute Treffpunkt, Erholungsraum und ökologische Oase zugleich.
Auf unserer NahReise erfahren wir von David Appel und weiteren Vereinsmitgliedern, wie sich der versiegelte Boden in eine lebendige Gartenlandschaft verwandelte – welche Vision dahinterstand und wie sich der Aussenraum und das Miteinander im Quartier dadurch verändert haben.
Ein besonderes Augenmerk gilt den Wildbienen: Gemeinsam mit der Interessengemeinschaft «IG Wilde Biene» wurden Sandlinsen, Morschholzstrukturen, ein Wildbienenhaus…
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